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Visionäres Wohnkonzept
von MINI LIVING

Die Installation BUILT BY ALL stellte den Menschen als aktiven Gestalter wieder in den Mittelpunkt des Designprozesses – und die Besucher standen einmal mehr Schlange.

Man kennt das schon aus den vergangenen Jahren: Bei den Events des „fuorisalone“ sind die Inszenierungen von MINI immer ein Highlight. Entsprechend lang sind die Schlangen der Neugierigen, die auch bei 29 Grad im Schatten geduldig auf Einlass warten, wissen sie doch, dass sich das Anstehen lohnt. So auch in diesem Jahr. In derselben Location in der populären Via Tortona wie 2017, eigentlich einer Autowerkstatt, präsentierte MINI in diesem Jahr „BUILT BY ALL“. MINI wäre nicht MINI, dem Leitsatz seines Begründers Alec Issigonis „Creative Use of Space“ bis heute intensiv verpflichtet, wenn es bei „BUILT BY ALL“ nicht um ein visionäres Wohnkonzept ginge, bei dem die Marke MINI sich mit architektonischen Lösungen für urbane Lebenswelten der Zukunft kreativ auseinandersetzt. Die Münchner haben längst erkannt, dass es nicht mehr genügt, aufregende Autos zu bauen, sondern es für das Leben in den Städten von morgen unabdingbar ist, sich auch Gedanken um urbane Mobilität oder neue Wohnformen zu machen. MINI LIVING – BUILT BY ALL zeigte, neben vier beispielhaften Wohnraumkonzepten, öffentlichen Raum wie eine Gemeinschaftsküche oder einen Outdoor-Fitnessraum – eine eigene Mikro-Nachbarschaft im Inneren eines ansonsten leeren Gebäudes. Das Konzept hinter der Installation MINI LIVING – BUILT BY ALL ermöglicht eine enge Zusammenarbeit zwischen Bewohnern und Architekten und kann so besonders gut auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingehen. Es hinterfragt konventionelle Designprozesse und zeigt, wie Architektur kreativ auf immer knapper werdenden Wohnraum und begrenzte Ressourcen im urbanen Umfeld reagieren kann.

MINI LIVING – BUILT BY ALL ist eine neue Facette von visionären Lösungen für die architektonischen Herausforderungen in Großstädten – Architektur zum Mitmachen. MINI LIVING – BUILT BY ALL erweitert die Fokusthemen von MINI LIVING, wie den kreativen Umgang mit geringer Wohnfläche, um das Prinzip der Partizipation. Die Menschen mit ihren individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen rücken mehr als bisher in den Mittelpunkt. „Der aktuell standardisierte Wohnungsmarkt bildet nur bedingt die Bedürfnisse des Einzelnen ab. Wir stellen daher mit unserer Installation MINI LIVING – BUILT BY ALL den Menschen als aktiven Gestalter zurück in den Mittelpunkt des Designprozesses. Unserer Ansicht nach entscheidet sich die Qualität von Wohnraum an der Identifikation der Bewohner mit ihrem Zuhause“, so Oke Hauser, Creative Lead MINI LIVING.

Neben der Installation bot der Erlebnisraum der MINI LIVING FACTORY OF IDEAS den Besuchern die Möglichkeit, ihre Wohnraumvisionen in Form von Modellen selbst zu erstellen. Dabei entstanden phantasievolle Kreationen, die mit ganz begrenzten Mitteln Hunderte von Varianten für die Nutzung eines minimalen Raums entstehen ließen.

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