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Holzstühle
kommen nie aus der Mode

Das Traditionsmöbel feiert einmal mehr ein erfolgreiches Comeback. Mit gutem Handwerk und edlem Material gelingt es mutigen Designern wie Nendo oder Naoto Fukasawa, dem Klassiker Neues abzugewinnen.
Das wahrscheinlich älteste Möbelstück der Welt immer wieder neu zu erfinden ist ein gestalterisches Kunststück, bei dem sich die Spreu vom Weizen trennt. Die Zahl der angebotenen Stühle ist Legion, aber nur selten gelingt es, Klassikern wie dem legendären Frankfurter Stuhl ernsthaft Konkurrenz zu machen. Sebastian Herkner ist es wohl mit seinem Holzstuhl 118 für Thonet gelungen, der im Januar vorgestellt wurde. Für Republic of Fritz Hansen hat sich der gerade sehr angesagte japanische Designer Nendo mit dem minimalistischen Stuhl N01 der schwierigen Aufgabe gestellt und den ersten Holzstuhl für Fritz Hansen seit 61 Jahren geschaffen. Alle Strukturelemente des N01 bestehen aus Vollholz. Für B&B Italia entwarf Naoto Fukasawa den Belle-Stuhl aus Naturholz mit Leder. Bodenständige Stabilität strahlt der Back-Wing-Stuhl von Patricia Urquiola für Cassina aus. Bei Dedon setzt man auf den neuen Armlehnstuhl aus der Mbrace-Kollektion von Sebastian Herkner, bei dem zum ersten Mal das bekannte Dedon-Geflecht mit einem massiven Teakholz-Untergestell kombiniert wird und so einen nordischen Touch auf die Terrasse und an den Pool bringt.
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