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Ein Architektur-Award, Porzellan und Grcic im Paternoster

Welche Projekte sind für den Aga Khan Award nominiert? Wie entstehen die ungewöhnlichen Porzellan-Produkte von Hering Berlin? Und wie besetzt Konstantin Grcic den Paternoster-Raum der Pinakothek der Moderne? Sehen Sie selbst!

München:

Konstantin Grcic: The Good, The Bad, The Ugly

bis 18.09.2016

Pinakothek der Moderne

Für den Paternoster-Raum in der Pinakothek der Moderne hat die Neue Sammlung ein neues Format entwickelt: In jährlicher Folge werden ab sofort Persönlichkeiten des Designs eingeladen, diesen Raum ortsspezifisch und experimentell zu „besetzen“. Den Anfang macht der Münchener Designer Konstantin Grcic. Er zeigt die Entwicklungsschritte seines Stuhlprojektes Chair_ONE, präsentiert Modelle aus Draht, Pappe und Stahlblech oder 3D-Drucke. In den Paternoster-Aufzügen kann man 30 seiner aktuellen Produkte kennenlernen. Zusätzlich gibt es im Raum „Temporär 2“ eine szenografische Installation seines TT-Pavillons, den er 2014 als Messestand für Audi konzipierte. Ein Messestand wie ein Ufo, bestehend auch aus Autoteilen und mit unübersehbaren Anklängen an das Dymaxion House von Richard Buckminster Fuller, gelandet vor einer surrealen Landschaft!

www.die-neue-sammlung.de



Brüssel:

Architecture is Life: Aga Khan Award for Architecture

bis 17.01.2016

Bozar, Center for Fine Arts

Alle drei Jahre wird der renommierte Aga Khan Award for Architecture vergeben – an Architektur- und Restaurierungsprojekte mit besonderer Wirkung für das Gemeinwohl. Voraussetzung ist, dass sie an Orten verwirklicht werden, an denen „Muslime eine signifikante Präsenz“ haben. Seit 1977 gibt es den Award, prämiert wurden Projekte wie das Hotel Intercontinental in Mekka, das Institut du Monde Arab in Paris oder die Petronas Towers in Kuala Lumpur, aber auch eine Grundschule in Burkina Faso oder ein islamischer Friedhof in Österreich. Im Bozar, Center for Fine Arts, kann man sich nun die Gewinner- und Shortlist-Projekte des aktuellen Awards anschauen. Die Ausstellung ist Teil des Kunstfestivals „EUROPALIA“ mit dem Schwerpunkt Türkei. Sehenswert!

www.bozar.be



Berlin:

Stefanie Hering – Porzellandesign von Hering Berlin

04.12.2015 bis 07.02.2016

Haus am Waldsee

Nicole Kidman kauft bei ihr oder die saudische Königsfamilie: Stefanie Hering, die 1992 ihre kleine Porzellan-Manufaktur Hering Berlin gründete, ist längst international bekannt. Die Designerin strafft die Formen und lässt das Material für sich sprechen. Ihre schönsten Stücke sind pur und roh, ohne Glasur, ohne Schnörkel, matt wie Kreide. Mit Rillen und Löchern verpasst sie ihrem Porzellan Struktur. Hering verfügt außerdem über die Fähigkeit, anspruchsvolles Design in Dimensionen herzustellen, die an die Grenzen dessen reichen, was man mit Porzellan machen kann. Sie will „immer hinterfragen“. Das Haus Waldsee stellt die schönsten Erzeugnisse aus und ermöglicht Einblicke in die kreativen Prozesse und Herstellungstechniken. Mit dieser Schau leitet das Haus sein siebzigstes Jubiläum ein.

www.hausamwaldsee.de

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