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Die Kunst der Architektur

Drei Buchtipps über Kunst, Baukunst und die bewegte und bewegende Inspiration des Reisens durch Länder und Epochen: das fernöstliche Flair zeitgenössischer japanischer Privathäuser, die Bedeutung des Reisens für die Kunst und ein überraschender Blick auf die Nachkriegsarchitektur West-Berlins.

Nomaden der Kunst

Dass Künstler auf Reisen gehen, ist kein Phänomen des globalisierten Zeitalters. Schon in der Renaissance widmeten sich Maler und Bildhauer inspirierenden, doch meist mühseligen Lehr- und Wanderjahren. Anhand von 70 Kunstwerken wird die Bedeutung des Reisens für Künstler und ihre Werke durch die Jahrhunderte ausführlich und aufschlussreich analysiert.

The Sense of Movement – When Artists Travel

Hatje Cantz

Softcover

200 S., 29,80 €



Japanischer Haus-Besuch

Der Titel „Jutaku“ heißt auf Deutsch „Haus“ oder „Heim“ und bietet Ansichten von 500 Privathäusern, gestaltet von den Büros der renommiertesten japanischen Architekten wie Shigeru Ban, Sou Fujimoto, Kengo Kuma oder Jun Igarishi. Die architektonische Japan-Reise führt quer durch das Land von der Insel Hokkaido im Norden bis ins südliche Okinawa. Pro Seite wird ein Haus mit Foto und den wichtigsten Fakten portraitiert: ein Panorama zeitgenössischer japanischer Lebenskultur.

Jutaku: Japanese Houses

Phaidon

Gebundene Ausgabe, engl.

512 S., 19,95 €



Deutsche Nachkriegsmoderne

Die beiden kubischen Türme auf dem früheren Rotaprint-Gelände im Berliner Wedding sind die prominentesten Bauwerke des Berliner Architektenteams Kirsten & Nather. Klaus Kirsten (1929–1999) und Heinz Nather (geb. 1927) waren Schöpfer einer Reihe individueller und unkonventioneller Wohnbauten und Fabrikationsgebäude. Der hohe baukünstlerische Wert ihrer Bauten wurde erst kürzlich wiedererkannt und eingeordnet in die Geschichte der bundesdeutschen Nachkriegsarchitektur.

Kirsten & Nather

Wohn- und Fabrikationsgebäude zweier West-Berliner Architekten

Hatje Cantz

Halbleinen

272 S., 39,80 €

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