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Räume: schön gestaltet und ruhig

Ikonografische Paneele, die wie Kunst wirken und Kuben, die über dem Konferenztisch hängen: Akustisch wirksame Elemente für offene Büros gibt es inzwischen in allen erdenklichen Ausführungen.

Das Büro ist zu einem Marktplatz der Kommunikation geworden. Wir versammeln uns auf großen offenen Flächen. Die vorherrschenden Materialien sind oft Holz, Beton und Glas. Das sieht toll aus – ist akustisch aber eine Katastrophe. Denn die glatten Flächen werfen den Schall zurück. Und da es kaum noch Wände gibt, flutet er ungebremst durch den Raum.


Schallabsorbierende Elemente für jeden Bedarf und jeden Anspruch


Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach schallabsorbierenden Elementen immer größer wird. Und damit auch das Angebot. Das kommt nicht mehr nur von Office-Experten wie USM, Vitra, Acousticpearls, Rossoacoustic, Texaa oder jüngst auch von Hay. Akustisch wirksame Trennwände werden immer anspruchsvoller im Design, lassen sich in tollen Stoffen und Farben beziehen oder sogar individuell gestalten. Wandpaneele kommen wie wahre Kunstwerke daher.


Neu bei Arper sind zum Beispiel die Paneele Parentesit. Das Designstudio Lievore Altherr Molina ließ sich von japanischem Design inspirieren und schuf Paneele in ikonografischen Formen. Der Kreis wirkt sinnlich wie der Mond – vor allem, wenn er von hinten beleuchtet wird. Leuchten lassen sich ebenso optional integrieren wie Lautsprecher. Die geometrischen Paneele erzeugen gerade in der Kombination einen optisch fließenden Rhythmus.


Die acoustic mood wall von Sedus wirkt gar wie ein Teil der Architektur, wenn man Quadrate und Rechtecke in unterschiedlichen Tiefen zusammenfügt. Und der mooia acoustic cube von Procedes i-d kann beliebig bedruckt als Quader frei in den Raum gestellt oder an die Decke gehängt werden. Darüber spricht man garantiert – ohne die Kollegen zu stören.

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