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Filz: Zeitlos im Trend

Filz ist wieder da! Das vielseitige, ungeheuer strapazierfähige Material passt bestens in eine Zeit, die Haptik, Handwerk und Haltbarkeit schätzt. Ein Panoramablick über die Einsatzmöglichkeiten von Filz.

Nachweislich stellten schon unsere jungsteinzeitlichen Urahnen filzartige Materialien her, wussten sie doch um die zahlreichen Vorteile der fest verschlungenen und gepressten Wollfasern: Schon dünne Lagen isolieren vorzüglich und schützen damit vor Hitze und Kälte. Sie bilden einen festen, aber nicht knitternden Stoff, und sie sind feuchtigkeitsabweisend.


Vielfältiger Einsatz und optimale Eigenschaften


Mehr denn je machen sich zeitgenössische Gestalter diese Eigenschaften wieder zu Nutzen. Filz ist robust und funktioniert hervorragend als Polstermaterial. Dabei vermittelt die Oberfläche zugleich Wärme und Festigkeit, zu erleben bei den Stühlen Tono von Randers+Radius. Auch lässt er sich in feste Formen pressen und beim Möbelbau verwenden, z. B. als Sitzschale des Motek Stuhls 383 von Cassina. Die neue Wiener Werkstätte verwendet Filz für Wolfgang Joops Harlem-Sofa, und Scholten & Baijings verwenden für ihren Dot Carpet Hunderte von Filzbällchen. Widerstandsfähig und zugleich elegant wirkt Filz als Bezug von Accessoires wie bei den Tablett-Sets des Filz- und Holz-Spezialisten Hey-Sign. Von Hey-Sign stammt auch die verblüffend wirkungsvolle Idee, Filz großflächig für Paravents zu verwenden. Optimale Eigenschaften entfaltet er im ganz großen Format als Wandbezug: Von acousticpearls stammt „Wall Cover“ – ebenso ästhetische wie schallabsorbierende Wandpaneele, flächenbündig abschließend und erhältlich in vielen aktuellen Farben.

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