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Neue Technik und traditionelles Handwerk | iSaloni 2015

Die Nachwuchsdesigner schaffen den Spagat, ganz innovativ zu sein und dennoch die Vergangenheit nicht zu vergessen. Im Idealfall verknüpfen sie das Beste von gestern und morgen zu aufregenden neuen Produkten.

Mit dem von der charismatischen Pressechefin Marva Griffin kuratierten SaloneSatellite stellt die Mailänder Messe regelmäßig hoffnungsvollen Design-Nachwuchs in den Fokus. Was sonst leicht in einer der zahllosen externen Locations, etwa in der Designakademien-Hochburg Ventura Lambrate, übersehen würde, findet in den Hallen 22/24 eine eigene Heimat auf dem Messegelände. Erfolgreiche Nachwuchsdesigner wie Matali Crasset oder Sebastian Herkner wurden hier entdeckt.


Zwar finden sich auch auf dem SaloneSatellite eine Reihe von Epigonen, deren Arbeiten man das eifrige Bestreben, möglichst schnell von der Industrie vereinnahmt zu werden, anmerkt. Andererseits lassen sich hier auch generelle Entwicklungen deutlich ablesen. Was etwa die Gruppe Xuberance aus Shanghai, 2015 ausgezeichnet mit dem SaloneSatellite Award, an raffinierten Objekten aus dem 3D-Drucker zaubert, ist ästhetisch zum Teil atemberaubend und zeigt, dass die Technik noch ungeahnte Möglichkeiten bietet.

Nur wenige Meter daneben, ebenfalls ausgezeichnet, klassisches Töpferhandwerk des Deutsch-Chilenen von Documentary Design, der aus Ton harmonische Bluetooth-Lautsprecher namens Mapu Guaquèn formt. Und eine Reihe weiter freut sich der italienische Designer Vittorio Venezia über einen Preis für die Leuchten der „4decimi collection” seines Projekts Officine Calderai, umgesetzt von dem 86-jährigen Metallhandwerker Nino Ciminna aus Palermo. Zukunftstechnik, Handwerk, Kreativität – der SaloneSatellite ist immer für zukunftsweisende Überraschungen gut.



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