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USM goes digital

Menschen suchen sich Möbel, die zu ihnen passen. Im neuen Blog lernen wir Persönlichkeiten kennen, die sich für USM entschieden haben.

Im Laden des jungen Berliner Modelabels Antonia Goy gibt es keinen klassischen Tresen. Hier wird an einem USM-Sideboard beraten, gezeigt und gezahlt.

Im neuen USM-Blog www.personalities-by-usm.com erzählen Modedesignerin Goy und ihr Partner, der Architekt Björn Kueja, warum dieses Möbelstück so hervorragend in ihren Laden passt. Sie erklären, weshalb Mode ebenso wie Architektur im Grunde ein „räumliches Konstrukt ist, in dem es um Tiefe und Bewegung geht“. Und sie berichten, wie gut es tut, etwas für „die Stilbildung“ zu tun.


Starke Persönlichkeiten wie diese beiden Berliner kommen ab sofort in dem neuen USM-Blog zu Wort. Er ist in Kooperation mit dem Interview-Magazin „Freunde von Freunden“ entstanden und porträtiert Menschen aus den Bereichen Mode, Architektur, Lifestyle, Design, Kunst und Kultur, die sich für Möbel von USM entschieden haben. Sie nutzen diese Möbel in ihrem privaten Umfeld oder im Büro, in ihrem Loft in der Stadt oder Haus auf dem Land. Die USM-Stücke sind gerade erst erworben oder seit Jahrzehnten in Familienbesitz.


So wie bei Oliver Holy, Geschäftsführer von Classicon und Urenkel von Hugo Boss. Sein Vater entschied sich bereits in den 1970er-Jahren für USM. Der Sohn und Firmennachfolger hielt an dieser Tradition fest – auch, als er das neue, spektakuläre Firmengelände in München-Riem bezog, das ein Architekturkritiker als „Luxusliner, der auf einem Acker gelandet ist“ beschrieb.


Michael Kuhn, Head of Communication des Architekturbüros Gerkan, Marg und Partner (gmp) entdeckte USM bereits während seiner Ausbildung zum Tischler als sehr junger Mann für sich, mochte „das Geradlinige, die modulare Architektur, das Additive“ – konnte sich die Möbel damals aber nicht leisten. Umso mehr freut er sich darüber, dass bei gmp „nur USM“ steht. Im Interview erzählt er unter anderem, warum es in seinem Haus in der Lübecker Altstadt ausschließlich Dinge gibt, die in seinen Augen etwas Besonderes in sich tragen, und welche Herausforderungen sein interkultureller Job mit sich bringt. Wer weiß schon, dass ein chinesischer Bauherr „nein“ meint, wenn er „Ja, in Ordnung, entscheiden wir morgen“ sagt.

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