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Nicht nur für die Schönsten im Land

Spiegel überall – dabei kommt es nicht nur darauf an, was man im Spiegel sieht, sondern auch auf die Schönheit des Spiegels selbst.

Einst waren Spiegel schierer Luxus. Nur wer reich war, konnte sich in einem Spiegel an seiner selbst ergötzen. Na gut, zur Not tat es auch einmal ein stiller See. Heutzutage sind Spiegel allgegenwärtig. Längst fragt niemand wer, wer die Schönste im ganzen Land sei, meint doch Jede und Jeder die Antwort längst selbst zu wissen.


Aber Spiegel haben ja durchaus noch andere Funktionen als die, die eigene Eitelkeit zu befriedigen. Ein Spiegel lässt kleine Räume größer wirken, sorgt für mehr Licht – und wird immer mehr zum Designobjekt. Da gibt es Spiegel, die von einem edlen Ledergurt gehalten werden (Adnet von Gubi), andere faszinieren mit Hinterglas aufgebrachten Farbverläufen ("Francis" von Constance Guisset für Petite Friture), Jaime Hayóns für BD Barcelona Design entworfener Spiegel "King Kong" orientiert sich an Stammesmasken aus fernen Ländern und Flos erinnert mit einem dreiteiligen, LED-beleuchteten Spiegel von Designer Philippe Starck an die Fünfziger. Was man da sieht, sagt der Produktname des Spiegels: "La Plus Belle".

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